Presseübersicht
Thema Salzbelastung
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19.02.2012 - Brake: Umweltschützer protestieren gegen Raffinerie
Kleinbauern aus Indonesien sahen sich den Betrieb von der Weser aus an. Sie übten massive Kritik an dem Konzern.
31.10.2011 - Mindener Tageblatt: OWL: Salz belastet die Weser weiter
Höxter/Minden (nw). Seit Jahren gibt es Streit um die massive Salzbelastung der Weser. Er wird durch den hessischen Salz- und Düngemittelhersteller Kali und Salz (K+S) verursacht, der zurzeit etwa 14 Millionen Kubikmeter Salzlauge in die Werra leitet, die in die Weser mündet. Nun hat der Konzern ein Programm gestartet, um die Einleitung zu halbieren. Die Werra-Weser-Anrainerkonferenz spricht dagegen von Augenwischerei...
30.10.2011 - Frankfurter Allgemeine: Abwasser von K+S - Eine Leitung bis in die Nordsee
Der Düngemittelhersteller K+S will die Menge des salzhaltigen Abwassers halbieren. Ein teures Unterfangen für den Konzern.
28.10.2011 - Mündener Rundschau: Anrainerkonferenz: “Ein Blendwerk”
Nordhessen/Werra-Meißner. Drei Jahre nach der Vorstellung des Maßnahmenpakets zum Gewässerschutz durch den Kalihersteller K+S Kali GmbH im Jahre 2008 ist nun der erste Spatenstich erfolgt...
28.10.2011 - insuedthueringen.de: Kali-Lauge: Ein Okay und gesalzene Auflagen
Die Werra ist einer der schmutzigsten Flüsse Deutschlands: Kali und Salz leitet legal Abwässer ein. Jetzt geht es um eine neue Versenkerlaubnis für Lauge. Die alte läuft am 30. November aus...
19.10.2011 - HNA: Werra-Anrainer ziehen vor das Bundesverwaltungsgericht
Witzenhausen. Der Rechtsstreit um die Versalzung von Werra und Weser geht in eine neue Runde. Bei ihrer Sitzung in Witzenhausen hat die Klagegemeinschaft der Fluss-Anrainer beschlossen, Revision gegen das Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichts (VGH) einzulegen...
28.09.2011 - HNA: Werra-Salz: K+S wehrt sich gegen Kritik
Kassel / Bad Sooden-Allendorf. Der Kaliproduzent K+S wehrt sich gegen Kritik, er habe kein Konzept, um die Versalzung von Werra und Weser zu reduzieren. Diesen Vorwurf hatte Frank Hix als Vorsitzender der Bürgerinitiative Rettet die Werra erhoben...
18.09.2011 - Handelsblatt: Gerstungen kämpft weiter gegen Abwasserversenkung von K+S
Hersfeld-Rotenburg. Eine Pipeline zur Lösung des Salzabwasser-Problems von Kali und Salz ist notwendig. Darüber war sich der Kreistag am Montagabend einig. Das Gremium fordert das Unternehmen deshalb einstimmig auf, der Empfehlung des Runden Tisches „Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion“ zu folgen und umgehend mit der Planung einer Fernleitung zu beginnen sowie ein umsetzbares Konzept vorzulegen. Eingeleitet werden solle die Salzlauge an einem ökologisch verträglichen Punkt im Bereich der Nordsee...
01.09.2011 - MeineStadt.de: Klage gegen Einleitung von Salzlauge in die Werra abgewiesen
Kassel (dapd-hes). Das Kasseler Bergbauunternehmen K+S darf weiter Kalilauge aus seinem Bergwerk in Neuhof bei Fulda in der Werra entsorgen. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel wies am Donnerstag die Klagen von drei Anrainerkommunen des Flusses sowie eines thüringischen Fischereiverbands dagegen als unzulässig zurück. Die Kläger hätten gar keine Klagebefugnis, weil sie durch die Einleitung der Haldenabwässer nicht in ihren Rechten beeinträchtigt würden...
24. 08.2011 - NH24: K+S kündigt Beginn von Bauarbeiten gegen Werra-Versalzung an
Kassel. Der Düngemittel- und Streusalzhersteller K+S will in Kürze mit den Maßnahmen gegen die starke Versalzung von Werra und Weser beginnen. Die Produktionstechnik werde auf den neuesten Stand gebracht, sagte ein Sprecher des Unternehmens am Mittwoch in Kassel. Damit falle 50 Prozent weniger salziges Abwasser an...
07.12.2010 - Hersfelder Zeitung: Keine Alternative zur Pipeline
04.12.2010 - Thüringer Allgemeine: Deutlich überhöhte Chloridkonzentration in der Wipper
Umweltschützer schlagen Alarm: Zu hohe Salzkonzentrationen belasten die Flüsse Wipper und Unstrut. Bei Messungen in der Wipper im Raum Sondershausen fanden sie eine Konzentration zehnmal höher als der Richtwert vor.
02.12.2010 - Thüringer Landeszeitung: Breite Unterstützung für Gerstunger Verfassungsklage
Bis Anfang Februar heißt es warten, dann will der Thüringer Verfassungsgerichtshof das Urteil zur Klage der Linke-Fraktion im Landtag sprechen. Gestern stand die Verhandlung an. Die Linken klagen gegen die Landesregierung wegen der "fehlenden Umsetzung eines Landtagsbeschlusses zur Reduzierung von Abwassereinleitungen der Kaliindustrie in die Werra", so Vize-Fraktionschefin Martina Renner.
01.12.2010 - MDR: Verfassungsgericht verhandelt über Salz-Abkommen
Das Thüringer Verfassungsgericht berät seit Mittwoch über das Abkommen von Hessen und Thüringen mit dem Konzern K+S zur Salzbelastung der Werra. Die Linksfraktion im Landtag hatte gegen das Abkommen geklagt.
28.11.2010 - fuldainfo: Regionalversammlung unterstützt Salzabwasserleitung von Neuhof nach Philippsthal
Kassel. Die Regionalversammlung Nordhessen bekennt sich zum Kali-Bergbau im hessisch thüringischen Kali-Revier mit den 3 Standorten Heringen, Philippsthal und Neuhof heißt es in einer Mitteilung. Dieser Industriezweig mit über 5.000 Beschäftigten nimmt seit Jahrzehnten entscheidend Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung der Region.
25.11.2010 - Europaticker: Versenkung in den Untergrund und fortgesetzte Einleitung von Salzabwässern in die Werra - Laugenleitung Neuhof-Philippsthal: 5000 Einwendungen entlang der Werra und Weser
Nach der Auslegung der Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren Laugenleitung Neuhof-Philippsthal gingen beim Regierungspräsidium 5000 Einwendungen gegen das Projekt ein. Aus Fünf Kommunen gingen bisher noch keine Rückmeldungen ein. Die Unterlagen hatten von Thüringen bis Bremerhaven in den Gemeinden und Städten entlang der Werra und Weser ausgelegen.
19.11.2010 - HNA: 5000 Einwendungen gegen Laugenleitung
KASSEL/Witzenhausen. Rund 5000 Einwendungen aus dem Bereich von Werra und Weser gibt es gegen den Plan von K + S, salzhaltige Abwässer aus dem Kalibergbau über eine Laugenleitung von Neuhof nach Philippsthal zu befördern und in die Werra abzuleiten. ...
11.11.2010 - Mindener Tageblatt: Das wichtigste Lebensmittel ist in Gefahr
Porta Westfalica (zt). Die Versalzung der Weser nimmt immer größere Formen an. Bis zu 200 Lkw-Ladungen Salzabwässer werden täglich in die Werra geleitet und fließen somit in die Weser. ...
09.11.2010 - Die Harke: Hohe Kosten durch Korrosion
„Ein Problem, das wir in Hoya haben, ist die Versalzung der Weser“, sagte Oelze. Für die Papierproduktion sei die Firma auf eine Wasserentnahme aus der Weser angewiesen. „Enorme Kosten entstehen uns, das Salz verursacht erhebliche Korrosionsschäden, so dass wir sehr hochwertige und entsprechend teure Stähle für Rohrleitungen und Behälter einsetzen müssen.“ ...
27.10.2010 - Freies Wort: "Die Soße steht direkt unter uns"
Gemeinden an der Werra holen Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz an den Gesprächstisch. Sie fordern vom Land mehr Rückhalt im Kampf gegen die Umweltschäden durch den Bergbau. ...
26.10.2010 - Thüringer Allgemeine: Minister hörte sich die Sorgen der Bürger an
Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz (CDU) war bei seinem gestrigen Besuch im Gerstunger Rathaus deutlich um Konsens bemüht. Es gibt zwar unterschiedliche Auffassungen, wie der Kalikonzern zu einer umweltgerechten Produktion zu zwingen ist . Aber wichtiger ist im Moment die Tatsache, dass miteinander gesprochen wird.
02.10.2010 - Wochenendanzeiger Herford: Zur Einleitung von salzhaltigen Abwässern
Porta Westfalica. Einstimmig hat der Ausschuss für Planung, Umwelt und Bauen der Stadt Porta Westfalica am 13. September 2010 eine Stellungnahme beschlossen zum geplanten Bau einer Rohrleitung von Neuhof nach Philippsthal sowie zu einem Antrag auf die Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis für die dauerhafte Einleitung der salzhaltigen Wässer in die Werra.
01.10.2010 - Nordwestzeitung: Salz aus Hessen gefährdet Butjenter Kühe
Umwelt Gemeinde Butjadingen erhebt Bedenken gegen die geplante Salzeinleitung in die Werra
Ob die Einwände aus Butjadingen in Hessen zur Kenntnis genommen werden, ist fraglich. Die Gemeinde will es dennoch versuchen.
30.09.2010 - Landeszeitung: Mehr Salz in Werra und Weser? „Das gefährdet unsere Badeseen“
Porta Westfalica (rd). Bezüglich der drohenden Einleitung von salzhaltigen Abwässern durch „Kali und Salz“ in die Werra hat jetzt auch die Stadt Porta Westfalica Stellung genommen.
24.09.2010 - NWZ: Ausschuss schmeckt Salz in Weser nicht
Brake - Einstimmig hat der Bauausschuss der Stadt Brake am Donnerstag die Stellungnahme der Stadtverwaltung zur geplanten Einleitung von salzhaltigem Wasser in die Werra (und in deren Folge auch in die Weser) beschlossen. Die Stadt Brake hat erhebliche Bedenken gegen das Vorhaben der K+S GmbH. „Eine zusätzliche Versalzung der Weser und eine schädigende Versalzung landwirtschaftlicher Flächen und sonstiger Flächen im Eigentum der Stadt Brake kann nicht mit der erforderlichen Sicherheit ausgeschlossen werden“, heißt es in der Verwaltungsvorlage.
21.09.2010 - Landeszeitung: Gegen Versalzung Druck von allen Seiten nötig
Rinteln (dil). Die unbefristete Genehmigung für die Einleitung von Salzwasser in die Werra und damit in die Weser lehnt der Rintelner Stadtrat einmütig ab. Da er aber juristisch nicht zuständig, wurde jetzt einstimmig beschlossen, dass die Stadtwerke Widerspruch einlegen sollen. Formale Begründung: Die Trinkwasserversorgung ist durch die drohende zunehmende Versalzung gefährdet.
15.09.2010 - HNA: Datenangeln in der Werra
Kassel. Spezialisten aus Südniedersachsen fischen ab kommenden Montag in Nordhessen nach Daten. Und zwar in der Werra. Bei Bad Sooden-Allendorf (Werra-Meißner-Kreis) geht das Fachbüro EcoRing für Gewässerökologie, auf Jungfischfang. Ziel der Untersuchung ist es, die vorhandenen Erkenntnisse zur Entwicklung des Lebensraums Werra durch neue Daten zu aktualisieren.
15.09.2010 Neue Westfälische: Protestaktion für lebendige Weser
Bürger sollen an Regierungspräsidenten schreiben
15.09.2010 - Europaticker: BUND wirft Unternehmen Salamitaktik vor
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert Menschen, Städte und Gemeinden an Werra und Weser zum Protest gegen die Kali + Salz AG (K+S) auf. Anlass ist ein neuerlicher Antrag des Unternehmens, der die zeitlich unbegrenzte Einleitung salzhaltiger Abwässer in die Werra vorsieht.
Da zeigte der Thüringer Landtag gestern auch einmal Einigkeit. Mit einer gemeinsamen Paddel-Tour auf der Werra machten die Fraktionen von SPD, Grünen und Linken darauf aufmerksam, dass sie der weiteren Werra-Versalzung durch das Unternehmen K+S nicht tatenlos zusehen wollen.
08.09.2010 - Landes-Zeitung: Keine Erlaubnis für Jahrhunderte
Rinteln (rd). Die Rintelner Grünen wollen erreichen, dass die Stadtwerke Rinteln Einspruch im Planfeststellungsverfahren in Hessen einlegt, mit dem Kali und Salz die dauerhafte Einleitung von Salz in die Werra erlaubt werden soll...
31.08.2010 - Vlothoer Anzeiger: Weser bald ein "Salzwasserbiotop"?
Portaner Grüne gegen Salzeinleitung / Unterlagen im Rathaus einsehen
24.08.2010 - Täglicher Anzeiger: „Dieser unglaubliche Umweltschaden sprengt alle Dimensionen“
Kreis Holzminden (24.08.10). 17 dicke Aktenordner hat die Post jeweils in die Rathäuser Holzminden und Boffzen gebracht. 17 dicke Aktenordner, in denen die K + S AG beantragt, eine Salzpipeline von Neuhof-Ellers nach Philippsthal zu bauen, um 700.000 Kubikmeter Kalilauge in die Werra zu entsorgen.
11.08.2010 - HNA: Trittin gegen kurze Salzleitung
Hann. MÜNDEN. Das Thema Runder Tisch und Nordsee-Pipeline hat Jürgen Trittin noch nicht zu den Akten gelegt. Bei einem Treffen am Mittwoch mit Mitgliedern des Hann. Mündener Ortsverbands der Grünen bekräftigte der Göttinger Grünen-Bundestagsabgeordnete seine Position zur Entsorgungsstrategie des Düngemittelkonzerns K+S.
03.08.2010 - HNA: Firma K+S hat Erlaubnis zum Einleiten von Salzlauge beantragt
Anrainergemeinden von Werra und Weser wappnen sich im Kampf um eine Verringerung der Salzfracht in der Werra. Anlass ist die vom Kalikonzern K+S beantragte Pipeline zur Entsorgung von Salzabwässern in die Werra bei Phillipsthal.
03.08.2010 - Nordwestradio: Versalzung der Weser
In der kleinen Gemeinde Stolzenau steigt der Salzgehalt der Weser. Der Grund ist die Einleitung von Salzlauge durch die Firma K+S (Kali und Salz) in Hessen. Der Naturschutzpolitische Sprecher der Grünen Landtagsfraktion, Christian Meyer, fordert Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister auf, sich vor die niedersächsischen Anrainer zu stellen und bei der hessischen Landesregierung zu intervenieren
01.08.2010 - Frankfurter Rundschau: Salzabbau im Werra-Revier - Ganz unten
Im Grenzgebiet zwischen Hessen und Thüringen dreht sich fast alles um den weißen Schatz der Erde - und um das Spannungsfeld zwischen Umweltschutz und Jobsicherung
31.07.2010 - Neue Westfälische: Beverungen prüft juristische Schritte
Nach massiver Kritik aus Niedersachsen an den Plänen des Düngemittelherstellers Kali und Salz, eine 63 Kilometer lange Abwasserleitung von Fulda bis zur Werra bei Philippsthal zu bauen, erwägt auch die Stadt Beverungen juristische Schritte.
28.07.2010 - Finanzen100: Ministerium kritisiert beantragte Salz-Pipeline von K+S
28.07.2010 -Dewezet: Wird die Weser jetzt dauerhaft versalzen?
23.07.02010 Paderzeitung: Werra-Weser-Versalzung - der Kali-Konzern denkt um
21.05.2010 - Deutschlandradio: Salz auf die Wunde
Von Günter Beyer - Wie kommt das Salz ins Meer? Was sich nach einer interessanten Frage für Wissensdurstige handelt, bezieht sich hier - leider - auf industriell erzeugte Salzlaugen und ihre Einleitung in Gewässer. Zum Beispiel in die Weser und damit in die Nordsee.
02.04.2010 - HR online: Anrainer fühlen sich getäuscht
02.04.2010 - HNA: Ab 2020 salzfreier Fluss
01.04.2010 - Paderzeitung: Werra-Weser-Versalzung: K+S bricht Zusagen
15.03.2010 - Jenapolis: Einknicken des ZDF vor Kali+Salz untergräbt Pressefreiheit
10.03.2010 - Neues Deutschland: Werra oder Wattenmeer
08.03.2010 - HNA: Runder Tisch übergibt Empfehlung für Werra-Schutz
05.03.2010 - Schattenblick: Werra-Weser-Versalzung - Zahlenspiele
10.02.2010 - Neue Westfälische: Salzeinleitung soll bis 2020 enden
10.02.2010 - Hamburger Abendblatt: Runder Tisch empfiehlt Salz-Fernleitung zur Nordsee
10.02.2010 - Märkische Allgemeine: K+S spricht sich gegen Salzabwasser-Pipeline zur Nordsee aus
10.02.2010 - Fuldainfo: K+S kann Empfehlung des Runden Tisches nicht zustimmen
10.02.2010 - Thüringische Landeszeitung: Runder Tisch gescheitert
10.02.2010 - MDR: Runder Tisch der Anrainer plädiert für Nordsee-Pipeline
06.02.2010 - Schattenblick: Runder Tisch muss reinen Tisch machen!
Am Dienstag, den 9. Februar, wird der "Runde Tisch Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion" seine abschließenden Empfehlungen an die Politik verabschieden.
22.01.2010 HR: Pipeline bleibt auf der Tagesordnung
Streit um Nordseepipeline verschärft sich22.01.2010: Freies Wort: Streit um Nordseepipeline verschärft sich
Landtag Niedersachsen: Drs. 16/2114 Kali und Salz Aktiengesellschaft auf den Stand der Technik verpflichten
22.12.2009 - Utopia: Weser und Werra und Kali und Salz
03.12.2009 - Thüringer Zeitung: Verpasste Jahre
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Immer wenn eine Frist oder eine Genehmigung für die Kaliproduktion an der Werra ausgelaufen ist, erleben wir das gleiche Drehbuch: K+S hebt die Hände... weiter in "Verpasste Jahre" von Georg Grünewald, Thüringer Zeitung
07.12.2009 - europaticker: Weser-Ministerkonferenz beschließt ersten BewirtschaftungsplanLebendige Gewässer und sauberes Grundwasser im Einzugsgebiet der Weser ist gemeinsames Ziel - Weser-Ministerkonferenz beschließt ersten Bewirtschaftungsplan
05.12.2009 - NDR: Wo das Salz in die Werra gelangt
03.12.2009 - Südthüringer Zeitung: "Kurzfristige Möglichkeiten gibt es leider nicht"
02.12.2009 - Südthüringer Zeitung: Zwischenlösung mit Spätfolgen?
24.11.2009 - WDR5: Kaliabwässer per Pipeline in die Nordsee?
16:05 Schwerpunkt: Das Salz ist wieder da - das Salz muss weg, Kaliabwässer per Pipeline in die Nordsee?
24.11.2009 - Neue Westfälische: Widerstand aus Niedersachsen gegen Salzpipeline
Eigentlich sollte der Runde Tisch zum Gewässerschutz von Werra und Weser am Dienstag eine Empfehlung für eine Nordsee-Pipeline abgeben. Doch daraus wurde nichts
Hann. Münden. "Für K+S wird die Luft immer dünner, denn nun droht auch in Hessen ein Laugenversenkungsverbot", so Landtagsabgeordneter Ronald Schminke in einer Pressemitteilung. Er hatte diese Woche an einer Veranstaltung im thüringischen Dippach teilgenommen (siehe Artikel unten). Über 200 Besucher diskutierten dort mit Verantwortlichen von K+S, mit Umweltschützern und Fachleuten.
Dippach. Die thüringische Werra-Gemeinde Gerstungen hat am Dienstag beim Regierungspräsidenten in Kassel beantragt, dass die Genehmigung für K+S zur Versenkung von Salzlauge bei Bodesruh widerrufen und die Versenkung selbst sofort gestoppt wird.
Bad Sooden-Allendorf. Die Pipeline zur Nordsee ist für den Runden Tisch Gewässerschutz eine Option, um Werra und Weser von der Salzfacht der Kali-Industrie zu befreien.
Witzenhausen. Das Verwaltungsstreitverfahren um die Werra-Versalzung geht in eine neue Runde.
Werra- und Weseranrainer mit den beteiligten Bundesländern sind sich einig: Eine dauerhafte Versalzung von Werra und Weser mit Salzlauge von Kali+Salz (Kassel) soll gestoppt und eine Nordseeleitung gebaut werden
Landesregierung weist Vorwurf des Verfassungsverstoßes der LINKEN entschieden zurück
Im Streit um die Einleitung von Salzlauge in die Werra durch den Düngemittelhersteller K+S hat sich der Runde Tisch für eine Pipeline zur Nordsee oder Unterweser ausgesprochen. K+S solle dafür ein Konzept erarbeiten.
hersfeld-rotenburg. Fünf Wochen haben Wiesbaden, Erfurt und der runde Tisch zur Werraversalzung das K+S-Strategiepapier zur langfristigen Umweltplanung geprüft. Heute sollen Reaktionen formuliert werden. Fragen und Antworten...
Erfurth kritisiert Entscheidung des Verwaltungsgerichts - Klagegemeinschaft entscheidet über Beschwerde
Witzenhausen. Die Grenzwerte für die Einleitung von Salzabwässern aus der Kali-Industrie in die Werra müssen nach Ansicht der grünen Landtagsfraktion schrittweise abgesenkt werden. Bis zum Jahr 2020 soll die Werra wieder ein naturnahes Gewässer sein, forderte die stellvertretende Vorsitzende, Sigrid Erfurth (Neu-Eichenberg.
04.06.2009 - HNA-Online: "Stunde der Wahrheit" für Werra
"Stunde der Wahrheit" für Werra - Runder Tisch: BUND Thüringen droht mit Auszug - Scharfer Forderungskatalog zur K+S-Umweltstrategie
Kassel. Am runden Tisch zur Werraversalzung könnte bald ein weiterer Stuhl leer bleiben: Nachdem bereits die thüringische Gemeinde Gerstungen, die ihr Trinkwasser von Kaliabwässern des Kasseler K+S-Konzerns bedroht sieht, die Mitarbeit aufgekündigt hat, droht jetzt der BUND Thüringen mit denselben Konsequenzen.
03.06.2009 - AD HOC News: BUND droht mit Ausstieg aus Rundem Tisch Gewässerschutz
Der BUND Thüringen droht mit einem Ende der Mitarbeit am Runden Tisch «Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion». Derzeit sehe er keine Grundlage für weitere Verhandlungen in diesem Gremium, sagte der BUND-Landesvorsitzende Burkhard Vogel am Mittwoch in Erfurt. Grund sei, dass die Ende Mai vom Kasseler Salz- und Düngemittelkonzern K+S vorgestellte Strategie zur Eindämmung der Salzbelastung der Werra nicht ausreiche.
01.06.2009 - HNAOnline: Wehren gegen Wesersalz
Hann. Münden. Auf der Suche nach Alternativen für die Salzlaugenentsorgung der Kasseler K+S AG ist auch eine Einleitung in die Weser im Gespräch. Am Runden Tisch werde zurzeit über verschiedene Einleitstellen an der Oberweser diskutiert, sagt SPD-Landtagsabgeordneter Ronald Schminke (Gimte), der zu den Sitzungen als Beobachter zugelassen ist. Dabei gehe es auch um zwei Stellen bei Hann. Münden sowie eine weitere bei Höxter auf der Höhe des Diemelzuflusse.
Werra-Versalzung: Anrainer befürchten großzügige Übergangsfrist
Witzenhausen. Ohne Öffentlichkeitsbeteiligung werde mit dem Düngerkonzern K+S über den im November auslaufenden Grenzwert zur Wasserhärte verhandelt.Das Ergebnis soll aber erst kurz vor dem Auslaufen der bis jetzt verliehenen Rechte verkündet werden. Diesen Vorwurf erhob am Freitag die Werra-Weser-Anrainer-Konferenz in Witzenhausen.
28.05.2009 - HNA Online: Werra-Versalzung: Anrainer vermissen konkrete Vorschläge
Witzenhausen. Das Maßnahmenpaket von K + S für eine saubere Werra könne nicht als großer Schritt in die Zukunft gefeiert werden. Das erklärte der Verein Werra-Weser-Anrainer-Konferenz zum Runden Tisch diese Woche in Kassel. Das vom K + S vorgestellte Gesamtkonzept sei im wesentlichen identisch mit dem Maßnahmenpaket, dass das Unternehmen schon im Oktober 2008 vorgestellt haben.
26.05.2009 - Ad Hoc New: K+S stellt Rundem Tisch Eckpunkte gegen Werra-Versalzung vor
26.05.2009 - Nordhessennews: K+S stellt Rundem Tisch Eckpunkte gegen Werra-Versalzung vor
Kassel (ddp-nrd) Der Kasseler Salz- und Düngemittelkonzern K+S will in den nächsten Jahren das Salzwasseraufkommen und die Menge des gelösten Salzes aus seiner Produktion halbieren.
22.05.2009 - HNA Online: Werra-Weser-Anlieger: K+S könnte ohne Salzabwasser arbeiten
Hann. Münden/Kassel. Wenn der Kasseler Düngerkonzern K+S in seinen hessischen Werken so produzieren würde, wie es dem Stand der Technik entspricht, könnte der Kalibergbau ohne Ausstoß salzhaltiger Abwässer (spätestens 2015) und ohne weiter wachsende Salzhalden betrieben werden.
13.05.2009 - HRonline:K+S findet Umweltauflagen übertrieben
05.05.2009 - Freies Wort: Flaschenpost mit Botschaften für die Werra
Trotz eines 360 Millionen Euro teuren Umweltpakets des Kali-Förderers K+S könnte die Salzbelastung des Weser-Quellflusses Werra in drei Jahren zunächst steigen.
Umweltschützer haben die Entsorgungspraxis des Kasseler Düngemittelherstellers K+S erneut scharf kritisiert. «Die Werra ist das größte ungelöste Flussbelastungsproblem in Deutschland»
Die Klagegemeinschaft der Werra-Anrainer-Kommunen hat eine neue Runde im Kampf gegen die Werra-Verschmutzung eingeläutet: Mit Datum vom 9. April wurde dem Verwaltungsgericht Kassel ein Schriftsatz übermittelt
11.03.2009 - Mindener Tageblatt: Weserversalzung: Ortgies will Ministerkonferenz - Koczy sieht runden Tisch übergangen. Die Entsalzung von Weser und Werra beschäftigt Politiker aller Fraktionen. Der heimische Landtagsabgeordnete Friedhelm Ortgies (CDU) regt nun eine länderübergreifende Weser-Ministerkonferenz an, an der alle Anrainer teilnehmen.
Neue Messergebnisse der Monitoringbohrung bestätigen laut Gerstungens Bürgermeister Werner Hartung (pl) die schlimmsten Befürchtungen der Kommune auf die Verseuchung ihres Grundwassers mit Salzlauge.
Hessen und Thüringen haben am 4.2.2009 mit dem Kaliriesen K+S eine Vereinbarung über die Entsorgung der Salzlauge aus dem Kalibergbau unterzeichnet. Scharfe Kritik kam aus dem niedersächsischen Umweltministerium:
05.02.2009 - Meininger Tageblatt: „Ihr müsst dringend etwas für den Fluss tun“
05.02.2009 - Thüringer Allgemeine: Nur ein kleiner Protest
04-02.2009 - HR online: Niedersachsen poltert gegen Kali-Vertrag
04.02.2009 - MDR: K+S will weniger Salzlauge in die Werra einleiten
04.02.2009 - Südthüringer Zeitung: Werrasalz-Vereinbarung mit K+S unterzeichnet
28.01.2009 - Göttinger Tageblatt: Salzstreit: Niedersachsen und runder Tisch ausgebootet
Neue Pläne zur versalzten Werra sorgen für einen massiven Krach zwischen Niedersachsen und den Nachbarländern. Thüringen und Hessen haben mit dem Kasseler Unternehmen Kali + Salz einen Vertrag über künftige Salzeinleitungen in die Werra ausgehandelt – ohne Beteiligung Niedersachsens.
27.01.2009 - HR online: Streit um Kali-Vereinbarung
Hessen, Thüringen und der K+S-Konzern haben sich auf eine Vereinbarung zur Verbesserung des Umweltschutzes an der Werra geeinigt.
27.01.2009 - AD HOC news: Vereinbarung soll Belastung der Werra verringern
27.01.2009 - Südthüringer Zeitung: Laugenstreit vor plötzlichem Ende?
Laugenstreit vor plötzlichem Ende? Unbekannter Vertragsentwurf sorgt für Aufregung/ Kritik an K+S-Maßnahmepaket
26.01.2009 - Nordhessennews: K+S weist Kritik an Gewässergutachten zurück
22.01.2009 - Schaumburger Nachrichten: Kampf gegen Salzbelastung immer nur verschoben
20.01.2009 - MDR: Kritik an Gutachten zur Werra
18.01.2009 - HNA: "K+S-Studie zur Werra tendenziös"
"K+S-Studie zur Werra tendenziös" - Ein Gutachten zur Gewässerqualität der Werra, das das Büro Ecoring im Auftrag der Kasseler K+S AG erstellt hat, wird in Fachkreisen als unwissenschaftlich und tendenziös bezeichnet.
10.01.2009 - NW: Grüne fordern Nordsee-Pipeline
12.12.2008 - Runder Tisch Werra: Pressemitteilung
29.11.2008 - Gemeinde Gerstungen: Genehmigung ausgeschlossen
18.11.2008 - Freies Wort: Nordsee-Pipeline – eine ernsthafte Option
17.11.2008 - HR Online: Zustimmung für Nordsee-Pipeline wächst
17.11.2008 - Radio Bremen: Maßnahmen gegen die Versalzung der Flüsse
16.11.2008 - Kreisanzeiger: Salzverpressung im Visier
13.11.2008 - Presseerklärung Runder Tisch Werra: Runder Tisch vor neuen Herausforderungen
11.11.2008 - HNA online: Thüringen zieht die Notbremse
30.10.2008 - Handelsblatt: Dax-Konzern attackiert Ypsilanti
30.10.2008 - HNA: Die Kalilauge kommt wieder zurück
29.10.2008 - Fuldainfo: Kritik am Entsorgungskonzept von K+S
28.10.2008 - osthessen news: K+S legt umfangreiches Maßnahmenpaket zum Gewässerschutz vor
24.10.2008 - Neue Westfälische: Zurück zum Bade-Paradies
23.10.2008 - Mindener Tageblatt: Von Nordhessen bis zur Nordsee
23.10.2008 - Südthüringer Zeitung: Gutachten soll Schäden beziffern
01.10.2008 - Südthüringer Zeitung:Verpressungsstreit auch in Hessen
17.09.2008 - Paderzeitung: K+S sucht Verwertungsmöglichkeiten für Salzlaugen
09.09.2008 - HNA: Ende der Laugen-Versenkung?
03.09.2008 - wiwo: Aufstieg in den Dax: Gewinnmaschine K+S
29.08.2008 - Täglicher Anzeiger: Alle sind an einem produktiven Ergebnis interessiert
29.08.2008 - europaticker: Chance für nachhaltiges Wirtschaften
15.08.2008 - Schattenblick: Aktuelle Messergebnisse der Salzbelastung in Werra ...
10.08.2008 - Paderzeitung: Anrainerkonferenz zur Werra-Weser-Versalzung
08.08.2008 - MDR: Werraanrainer wollen zum Europäischen Gerichtshof
07.08.2008 - Südthüringer Zeitung: Dreiecksgespräche mit Hindernissen
07.08.2008 - presserelations: Rekordergebnisse bei Börsenstar Kali + Salz ...
04.08.2008 - HNA: Könnten Fische schreien...
30.07.2008 - HR Online: Kritik an Werra-Expertenrunde
18.07.2008 - Mindener Tageblatt: Weserfischer geben Alarm
09.07.2008 - FAZ: Land Hessen: Börsenstar K+S soll mehr für Umwelt tun
19.06.2008 - HNA: Justiz: Beide Verfahren in der Schwebe
18.06.2008 - HNA: Stein des Anstoßes gegen Salzlast
18.06.2008 - HNA: Kommunen wollen beim Europäischen Gerichtshof klagen
17.06.2008 - Neue Westfälische: Auch Bauern klagen über Versalzung
17.06.2008 - Radio Bremen: Fluss soll Trinkwasserqualität haben
17.06.2008 - TAZ: Süße Fische bedroht
30.05.2008 - NDR: Filmbeitrag über die Werra- und Weserversalzung
27.05.2008 - HNA: "Salzfracht unverändert dramatisch"
19.05.2008 - HR: Pipeline zum Meer als Lösung?
16.05.2008 - HNA: Applaus für Hix bei k+s
06.05.2008 - Neue Westfälische: Gegen neue Salzfrachten in Werra und Weser
06.05.2008 - Westfalenblatt: Vereine unterstützen Gutachten
17.04.2008 - k+s: Verlängerung der Zwischenstapelung in Springen beantragt
14.04.2008 - Radio Hochstift: Wasserschützer bitten um Spenden
07.04.2008 - europaticker: Versenkstopp zum 11. April angeordnet
03.04.2008 - osthessen news: Kali+Salz: Ende der Laugenversenkung
27.03.2008 - HNA: K+S muss Versenkung stoppen
27.03.2008 - europaticker: Strafbestand der unerlaubten Gewässerverschmutzung ist erfüllt
19.03.2008 - Thüringer Allgemeine: Runder Tisch debattiert Werra-Salz
19.03.2008 - Fuldaer Zeitung: Runder Tisch zu Salzwasser-Entsorgung
18.03.2008 - HR3, Hessenschau: Runder Tisch mit Ecken und Kanten
18.03.2008 - Frankfurter Rundschau: Experten sollen Vorschläge zum Wohl der Werra erarbeiten
17.03.2008 - HR Online: Runder Tisch nimmt Arbeit auf
13.03.2008 - Südthüringer Zeitung: Nordseepipeline zentrales Thema
29.02.2008 - Fuldainfo: Kernige Worte, aber im Kern nichts Neues
27.02.2008 - TLZ: Wenig Vertrauen in Landespläne
18.02.2008 - presserelations: Zur Sachlichkeit in der Diskussion um Salzabwässer zurückkehren
14.02.2008 - Handelsblatt: K+S prüft angeblich Nordseepipeline für Salzlauge
06.02.2008 - HNA: Neues Gutachten nötig
01.02.2008 - Mindener Tageblatt: Die Wahl und das Salz
28.01.2008 - FAZ: Die Wahlverlierer heißen Fraport und K+S
10.01.2008 - Freies Wort: Minister: Salzbelastung der Werra wird hoch bleiben
10.01.2008 - Südthüringer Zeitung: Französisches Gericht stoppt Müllexport an die Werra
10.01.2008 - TLZ: Sie lassen nicht locker
05.01.2008 - Vlother Anzeiger: Kaum Unterstützung vom Land Hessen
19.12.2007 - Mindener Tageblatt: Salzfracht in Werra und Weser ein Problem
17.12.2007 - Landkreis Nienburg: "Stein des Anstosses" mit Informationstafel im Kreishaus
08.12.2007 - Mindener Tageblatt: Weser-Versalzung: Lenkt K+S ein?
30.11.2007 - TLZ: Anrainer wollen an den runden Tisch
23.11.2007 - Mindener Tageblatt: Weser soll weniger Salzfracht erhalten
18.11.2007 - WDR (Westpol): Weser versalzen, Text (Filmbericht)
10.11.2007 - Osthessen News: Rathaus zu den Gutachten zur Versenkung von Salzabwässern
05.11.2007 - Europaticker: Weserweite Protestwelle
01.11.2007 - MDR Aktuell: Neuer Widerstand gegen Versalzung der Werra
01.11.2007 - Osthessen News: Weser-Werra-Anrainerkonferenz am29.11
30.10.2007 - Freies Wort: Laugenlager in alter Grube erntet Kritik
28.10.2007 - HNA: Ganzes Land protestiert
27.10.2007 - Südthürigische Zeitung: Salzlaugen - Funktionsprobe in Springen angelaufen
26.10.2007 - Fuldaer Zeitung: „Salzbelastung muss nach 2012 sinken“
23.10.2007 - MDR Info: Versalzung der Gerstunger Mulde (mp3 - 1,7 MB)
23.10.2007 - Regio Web: Umweltministerium weist Darstellung von K+S entschieden zurück
18.10.2007 - HR Online: Salz-Pipeline "Werra ist kein Abwasserkanal"
17.10.2007 - Mindener Tageblatt: 21 Kommunen wollen gegen Pipeline klagen
15.10.2007 - Osthessen News: K&S muss endlich wegen Werraversalzung handeln
12.10.2007 - Regio Web: Pufferspeicher Gerstunger Mulde: Weitere Gespräche vereinbart
12.10.2007 - Regio Web: Landtag: K+S Konzern zur Begrenzung der Umweltlast aufgefordert
10.10.2007 - FR Online: BUND stellt Kali-Firma an Pranger
10.10.2007 - Regio Web: Baldus: BUND-Behauptungen zur Laugenversenkung sind falsch
26.09.2007 - Osthessen News: Runder Ausschuss-Tisch
08.09.2007 - Mindener Tageblatt: Über 30 Städte und Gemeinden erwägen Klage
07.07.2007 - Osthessen News: Antrag eingereicht
20.06.2007 - Mindener Tageblatt: Flussanlieger und Umweltverbände fordern in Hann. Münden Konzept gegen Kalilauge
25.05.2007 - HR Online: "Keine Alternative zur Pipeline"
11.05.2007 - Mindener Tageblatt: Unterschriften gegen Salz in der Weser
05.05.2007 - Mindener Tageblatt: Mindener Aktionär will Kali-Entsorgern die Suppe versalzen
29.03.2007 - Mindener Tageblatt: Neue Option: Salzfracht halbieren
15.03.2007 - HR Online: Dietzel nimmt K+S in die Pflicht
25.02.2007 - Radio Bremen: Nienburg: Kalibergwerk plant Salz-Pipeline
07.02.2007 - Neue Westfälische: Infoveranstaltung in Beverungen
20.01.2007 - Wiesbadener Kurier: Für einen Süßwasserfluss viel zu salzig
11.01.2007 - Regio Web über die geplante Salzwasserleitung
03.01.2007 - WDR: Protest gegen Verschmutzung
03.01.2007 – TAZ: Die Werra-Suppe weiter versalzen
03.01.2007 - Presseinformation von k+s: Wasserqualität in der Werra wird nicht beeinträchtigt
08.11.2006 - Fulda Zeitung: K+S informierte Politik , Salz-Pipeline war Thema
28.06.2005 – HR: Die Werra ist krank
Eine Zusammenstellung von Artikeln und Meldungen finden Sie auf folgenden Seiten:
Sonstige Berichte und Aufsätze zum Thema:
18.10.2007 - Aufsalzung der Werra - kein Grund zur Aufregung!
17.10.2007 - Werra-Versalzung: Empörungspegel steigt
16.08.2006 - Bernd Schröder in Heiseonline/Telepolis



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