Informationssammlung
Salzabwässer - ein vielschichtiges Problem
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Die Fa. K+S Kali GmbH produziert pro Jahr im Werragebiet ca. 14 Millionen m3 Salzabwasser. Etwa die Hälfte wird in die Werra eingeleitet, die andere Hälfte wird im Untergrund (Plattendolomit) verpresst. Von dieser Menge stammen etwas mehr als eine Millionen Kubikmeter Abwasser (Tendenz steigend) von Salzhalden. | |
Gutachten Werra
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Der ökologische Zustand des Makrozoobenthos der Mittleren und Unteren Werra und seine Haupteinflussfaktoren
Kassel: Auch neun Jahre nach Einführung der EG-Wasserrahmenrichtlinie werden noch immer über 450 Kilometer Flusslauf von Werra und Weser durch die Salzeinleitungen aus der Kaliindustrie massiv geschädigt. Da mehrfach behauptet wurde, andere Belastungen seien am schlechten Zustand der Werra schuld, haben u. a. das „Büro am Fluss Lebendige Weser“ und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) im vergangenen Jahr ein Gutachten in Auftrag gegeben. >>> Gutachten download: Langfassung - Kurzfassung - Präsentation | |
Gemeinsame Forderung "für eine lebendige Werra, Fulda und Weser"
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Die Versalzung durch die Kaliindustrie ist einer der Hauptgründe für eine schlechte Gewässerqualität im Wesereinzugsgebiet. Um hier wieder eine lebendige Flora und Fauna zu entwickeln, muss die Versalzung von Grundwasser und Fließgewässern so schnell wie möglich beendet werden.
Gemeinsame Forderung im Wortlaut
Unterstützungerklärung für Gruppen (Vereine, Verbände, Kommunen etc)
Unterschriftenliste für Einzelpersonen
Weiterlesen: Gemeinsame Forderung "für eine lebendige Werra, Fulda und Weser"
2. Anrainerkonferenz
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Zweite Anrainerkonferenz der Werra- u. Weserkommunen in Lauchröden war ein großer Erfolg
Am Donnerstag, 29.11. fand in Gerstungen OT Lauchröden die 2. Anrainerkonferenz der Werra- u. Weserkommunen statt.
22.03.2007 - 1. Anrainerkonferenz Witzenhausen
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Am „Tag des Wassers“, dem 22. März 2007, trafen sich in Witzenhausen rd. 120 Vertreter von Kommunen, Landkreisen und weiteren Behörden, Fischereiverbänden, Naturschutz- und landwirtschaftlichen Organisationen sowie Bürgerinnen und Bürger der Anrainergemeinden und Städte, um sich umfassend zum Thema Salzeinleitung in die Werra zu informieren.




